Tipps für den Bastelalltag: Magnetband für Stanzformen

Ein gutes Neues Jahr allerseits :)

Ich starte mit einem Tipp für Stampin‘ Up!-Kenner/innen ins neue Jahr. Und zwar habe ich einen tollen Tipp für die Aufbewahrung von Framelits (Stanzformen).

Ich bewahre Stempel mit den dazugehörigen Framelits zusammen auf. Hierfür klebe ich ein Stück Magnetklebeband in die SU-Stempelhülle und befestige die Framelits daran. Da mein Magnetband leider nicht soo gut hält, habe ich es mit Takki-Tape angeklebt. Das hält bombenfest :)

Übrigens gibt es 2 verschiedene Arten Klebeband:

  1. Magnetband: Dieses Band ist magnetisch. Metallische Gegenstände haften daran.
  2. Metallband: Dieses Band ist nicht magnetisch. Magnete haften daran.

Kaufen müsst ihr also ein Klebeband, das magnetisch ist. Diesen Unterschied muss man beim Kauf beachten :) Gekauft habe ich meins bei supermagnete.ch.

Zur Veranschaulichung 2 Fotos:

  • Links die Stempelhülle, rechts das dazugehörige Stempelmuster. Ich empfehle es sehr, von jedem Stempelset ein Muster anzulegen, siehe mein Tipp Stempelmuster aus Pergamentpapier.

  • Die Stempelhülle von innen: links das aufgeklebte Magnetband mit den Framelites, rechts die Stempel

Tipps für den Bastelalltag: Stempelmuster aus Pergamentpapier

Es ist wieder einmal Zeit, euch eine praktische Bastelhilfe vorzustellen :)

Problem:  Man hat viele verschiedene Stempel, Stanzen und Framelits (Stanzformen) und weiss nicht, welcher Stempel von der Grösse oder vom Stil her zu welcher Stanze passt etc.

Lösung:  Ich habe jeden Stempel, den ich besitze, auf Pergamentpapier gestempelt. Indem ich die so erstellten Stempelmuster aufeinander lege, kann ich abschätzen, ob ein Stempel irgendwo hin passt.

Zur Veranschaulichung einige Fotos:

  • Der Gruss „Birthday Greetings“ passt platzmässig zur Stanze „Grosses Oval“:

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  • Der geschwungene Gruss „Danke“ passt vom Stil her zum Sechseck mit der gepunkteten Linie. Daneben sieht man an der fertigen Karte auch gleich, wie das Resultat aussieht:

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  • Man kann testen, welches Framelit passt:

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  • Ich bastle fast keine Karte ohne diese praktische Hilfe!

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Die Idee dazu habe ich auf dieser Seite aufgeschnappt und habe das Ganze ein wenig abgeändert.

Sechsecke und Schmetterlinge

Für meine neuste Karte habe ich endlich mal die Tinte in Flüsterweiss ausprobiert, und zwar für die weissen Punkte auf den Sechsecken, die ich mit einem Stempel aus dem Set Six-Sided Sampler gestempelt habe.

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Das Stempelkissen ist ziemlich stark mit Farbe durchtränkt, was das saubere Stempeln nicht gerade einfach macht. Ich habe mich dann an den Löffel-Tipp von Ursula erinnert. Sie schrieb auf ihrem Blog:

Dann errinnerte ich mich an einen Hinweis aus irgendeinem Forum, die Farbe in das Kissen hineinzudrücken. Viel nehmen die überschüssige Farbe mit Küchenpapier ab, aber dazu bin ich zu geizig. Die Farbe ist dann ja weg, das kommt für mich nicht in Frage.

Also habe ich einen Löffel genommen und mit dem Löffelrücken die Farbe in das Farbkissen eingearbeitet.

Das hat auch bei mir einwandfrei funktioniert :)

Ich habe mich beim Basteln übrigens an dieser Karte orientiert, die mir supergut gefällt!

Tipps für den Bastelalltag: Leim

Ich möchte euch heute gerne einen Tipp zum Thema Leim geben.

Wie ihr vielleicht festgestellt habt, bestehen meine Karten meistens aus einer Grundkarte, einer mittleren und einer noch kleineren, inneren Karte (die Masse habe ich hier erwähnt). Das nennt man „matten“ oder englisch „matting/layering“. Früher habe ich die mittlere und die innere Karte meistens mit Klebeband aufgeklebt. Irgendwie war es mir mit herkömmlichem Leim (z.B. Pritt-Stift) zu mühsam, wegen kleckern und so.

Nun ist es so, dass qualitativ schlechtes bzw. nicht zum Basteln geeignetes Klebeband mit der Zeit hässliche Flecken auf dem Papier hinterlässt. Dies war mir anfangs nicht bewusst. Erst als ich einige „alte“ Karten wieder hervorgeholt habe, ist es mir aufgefallen und ich hab natürlich erst mal doof geguckt ;(

Ein paar Beispiele:

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IMG_7185_kg (vgl. hier und hier)

Schade, die Karten kann ich natürlich in die Tonne schmeissen… Nun zu meinen Empfehlungen:

Ans Herz legen kann ich euch die Marke Zig. Es gibt verschiedene Stifte. Ich habe 2, siehe unten. Sie unterscheiden sich nur beim Auftragen (schmale vs. breite Spitze), der Leim ist so viel ich weiss identisch.

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Betr. Klebeband, da verwende ich nur noch Takki-Tape. Es ist sehr stark und ideal zum Kleben von Verpackungslaschen oder Verzierungen. Hält i.d.R. bombenfest :) Ich habe es in 3 und 6 mm Breite:

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Beide Produkte – die Zig-Stifte und das Takki-Tape – gibt es beim Scrap and Stamp Shop.

Tipps für den Bastelalltag: Papier aufbewahren

Vor einiger Zeit habe ich euch Pinterest vorgestellt – ein Dienst, mit dem man Fotos aus dem Internet organisieren kann. Nun möchte ich euch zeigen, wie ich mein Papier aufbewahre.

Mit dem Papier ist es ja so eine Sache. Man kauft, schneidet, stanzt und schnell häuft sich ein Berg von Papierschnipseln an. Ich habe mein Papier anfänglich in einer A4-Mappe aufbewahrt, das Durcheinander könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Ein Stehsammler war auch nicht das Wahre. Für mehrere Stehsammler habe ich keinen Platz und ich finde sie nicht wirklich praktisch, weil man nicht so gut an die Schnipsel rankommt.

Den goldenen Tipp für die Papieraufbewahrung habe ich hier gefunden. Ich war ganz begeistert von der Idee und habe mir bei Office World einen Hängemappenwagen gekauft. Mein Papier ist nun praktisch verstaut :)

Dieses Teil kann ich wirklich nur empfehlen. Kein Staub, kein Verbleichen, alles ist übersichtlich sortiert.

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Grosse Papierbögen (12 x 12 Inches) haben nicht Platz. Die neuen bewahre ich in einem Stehsammler auf, die Schnipsel dazu im Mappenwagen.

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Tipps für den Bastelalltag: Pinterest

Ich möchte euch Zeit zu Zeit einige Tipps rund um’s Basteln geben. Als erstes stelle ich euch die Plattform Pinterest vor.

Inspiration ist sehr wichtig für mich. Als ich angefangen habe, Karten zu basteln, habe ich die Motive, die ich speichern wollte, in ein Word kopiert und teilweise ausgedruckt. Das war unübersichtlich und gab einen Haufen Papier. Durch Steffi von Stempelwiese wurde ich auf Pinterest aufmerksam. Ein Account ist schnell eingerichtet und schon kann’s losgehen: Im Suchfeld gebt ihr Stichworte ein. Wenn euch ein Trefferbild gefällt, könnt ihr es auf eurer eigenen Pinnwand festpinnen. Wahrscheinlich wird es nicht bei einer Pinnwand bleiben, denn für jedes erdenkliche Thema (z.B. „Karten“, „Deko“, „Verpackungen“, „Anleitungen“ etc. etc. etc.) könnt ihr eine eigene Pinnwand einrichten. Meine Pinnwand „Karten“ sieht z.B. momentan so aus:

Pinnwand_Karten

Diese Pinnwand umfasst knapp 600 Bilder (Stand heute, hehe) und vom Runterscrollen kriege ich gerne mal ne Sehnenscheidenentzündung.

Pinterest könnt ihr erst nutzen, wenn ihr euch registriert. Meine Pinnwände zum Stöbern findet ihr hier. Viel Spass, es ist eine echte Hilfe und macht süchtig :)